





Hängebrücke, Treppe ins Nichts, Eishöhle
Ein Ausflug auf den österreichischen Dachsteingletscher bietet für jeden genug. Bequem mit der Seilbahn hinauf auf die Eisfläche, dazu viele verschlungene Bergwege für abenteuerlustigere, aktivere Wanderer oder Skulpturen in der Eishöhle für künstlerische Naturen. Vor allem aber: herrliche Ausblicke auf die umliegenden Gipfel nahe der Höhe von 3.000 Metern über dem Meer.
Die Fahrt von Prag nach Ramsau, von wo eine etwa zehn Kilometer lange Bergstraße mit dem Auto zur Talstation der Dachstein-Seilbahn führt, dauert knapp fünf Stunden, rund 400 Kilometer.
Für die Fahrt mit der Kabinenbahn für maximal 90 Personen ist eine Online-Reservierung im Voraus Pflicht. Meist ist sie voll. Und das, obwohl die Seilbahn alle 15 Minuten fährt. Die letzte Fahrt nach oben dauert dann nur zehn Minuten.
Die Temperatur am Gipfel des Dachstein Gletscher kann in den Sommermonaten unterschiedlich sein, im Extremfall um null Grad, üblicherweise um plus zehn Grad Celsius. Das ist dann der ideale Moment für Kammwanderungen in der Nähe der Bergstation der Seilbahn.
Auch wer keinen längeren Trek stellenweise im Schnee auf dem Gipfel des Dachsteinmassivs unternimmt, hat oben genug zu tun. Die Gletscherhöhle mit Dutzenden Skulpturen oder der leicht adrenalingeladene Gang über die Hängebrücke über der Schlucht mit dem beliebten Punkt namens Treppe ins Nichts, wo man auf einer verglasten Plattform wie im luftleeren Raum steht, lohnen sich. Selbstverständlich gibt es an der Bergstation ein Café und ein Restaurant.
Die Preisliste finden Sie auf derdachstein.at. Wer aber in der Region in ausgewählten Hotels und Pensionen übernachtet, erhält von den Gastgebern die regionale Karte – die Sommer Karte – für viele Attraktionen vor Ort gratis. Auch die Seilbahn auf den Dachstein ist damit gratis.
Quelle: www.e15.cz
