







Die längste Piste Kärntens und der schönste Pulverschnee in den Tauern
Der Ankogel über dem Ort Mallnitz ist eines der höchstgelegenen Skigebiete Kärntens. Er liegt direkt im Nationalpark Hohe Tauern und bietet, was Sie sonst in Österreich vergeblich suchen: breite, menschenleere Hänge, verlässlichen Schnee und völlige Ruhe.
Ankogel im Winter: Platz nur für Sie allein
Die Gondelbahn bringt Sie in zwei Abschnitten von der Talstation in Stappitz (1 287 m) bis zum Elschesattel auf 2 636 m. Hier erwarten Sie 12,8 km Pisten, davon die meisten rot und schwarz, sodass vor allem erfahrenere Skifahrer das Gebiet lieben werden. Einen großen Teil des Geländes bilden offene Hänge über der Waldgrenze mit Naturschnee.
Der Star des Gebiets ist die etwa 7 Kilometer lange Talabfahrt mit rund 1 350 Höhenmetern, die zu den längsten Pisten Kärntens gehört. Sie führt von den oberen Hängen bis hinunter zum Parkplatz an der Talstation, sodass Sie am Ende des Tages buchstäblich bis zum Auto fahren.
Ein Paradies für Freerider und Skitourengeher
Der Ankogel hat unter Freunden des freien Geländes einen ausgezeichneten Ruf. Die nordseitigen Hänge auf 1 300 bis 2 636 Metern halten den Pulverschnee lange, und in der Umgebung sind 29 Skitourenrouten markiert. Ein Klassiker ist der Aufstieg auf den Kleinen Ankogel (3 096 m), beliebt sind auch Touren in den Tälern Anlauftal und Knallkar. Im Tal von Mallnitz erwarten Sie zudem etwa 25 km Loipen.
Ankogel im Sommer: der schnelle Aufzug ins Hochgebirge
Die Bahn fährt auch im Sommer und ist der schnellste Weg aus dem Kärntner Tal auf den Alpenhauptkamm. Von der Bergstation sind es nur wenige Minuten zum Hannoverhaus (2 565 m), von wo sich Ausblicke auf die Gletscher der Ankogelgruppe, auf den höchsten Berg Österreichs, den Grossglockner, und bis zu den Dolomiten öffnen.
Von allen drei Stationen führen insgesamt zwölf markierte Routen. Von der Mittelstation (1 945 m) gelangen Sie bequem zum kleinen Tauernsee, Anspruchsvollere können auf den Gipfel des Ankogels (3 252 m) steigen – das ist allerdings bereits ein Hochtourenaufstieg über den Gletscher für Erfahrene. Von der Talstation aus gehen Sie auf den Lehrpfad zur Schwussnerhütte oder spazieren um den Stappitzer See im herrlichen Seebachtal, das zu den schönsten Hochgebirgstälern der Hohen Tauern gehört.
Mallnitz: Bergdorf mit dem Nationalpark vor der Tür
Mallnitz (1 191 m) ist offizielles Nationalparkdorf der Hohen Tauern und ein sogenanntes Bergsteigerdorf. Kehren Sie im Besucherzentrum BIOS oder im alpinen botanischen Garten ein. Hierher kommen Sie auch ohne Auto – Mallnitz-Obervellach liegt an der Tauernbahn, und der Autoschleusenzug durch den Tunnel unter dem Hauptkamm fährt hier bereits seit 1920.
Unterkünfte im Ort
In Mallnitz wählen Sie zwischen Hotels, Ferienwohnungen, Chalets, Pensionen, Apartments und einem Campingplatz. Die Gemeinde gibt an, dass alle Unterkünfte in Mallnitz persönlich geführte Familienbetriebe sind.
Mallnitz ist ein Bergsteigerdorf und Mitglied des Netzwerks Alpine Pearls, das auf Urlaub ohne Auto setzt. Zum Angebot gehört auch ein Alpencampingplatz mit ganzjährigen Mobilheimen und 95 Plätzen.
Typische Küche im Ort
Die Kärntner Küche beruht auf einfachen Berggerichten. Kosten Sie Kasnudln – große Teigtaschen gefüllt mit Topfen, Erdäpfeln und Minze – oder den süßen Reindling zum Nachmittagskaffee.
Wo es liegt:
